• Objekt unter Denkmalschutz

DAS ZENTRUM DES SEEBADES PRORA

In einem der schönsten Inselbereiche Rügens, in der Mitte der weitläufigen Meeresbucht Prorer Wiek, steht ein aufsehenerregendes Denkmal Deutscher Architekturgeschichte, das „Seebad Prora“.

Im Laufe der Zeit hat sich der Standort und die Gebäude mehrfach gewandelt. Auf Basis langfristiger und abgestimmter Entwicklung von Gemeinde, Landkreis, Landes- und Bundesbehörden sowie zahlreichen Bürgern und Partnern entsteht im Sinne des Denkmalschutzes ein neues touristisches und kulturelles Zentrum im Seebad Prora.

  • Objekt unter Denkmalschutz

DAS ZENTRUM DES SEEBADES PRORA

In einem der schönsten Inselbereiche Rügens, in der Mitte der weitläufigen Meeresbucht Prorer Wiek, steht ein aufsehenerregendes Denkmal Deutscher Architekturgeschichte, das „Seebad Prora“.

Im Laufe der Zeit hat sich der Standort und die Gebäude mehrfach gewandelt. Auf Basis langfristiger und abgestimmter Entwicklung von Gemeinde, Landkreis, Landes- und Bundesbehörden sowie zahlreichen Bürgern und Partnern entsteht im Sinne des Denkmalschutzes ein neues touristisches und kulturelles Zentrum im Seebad Prora.

SPEKTAKULÄRES OBJEKT UNTER DENKMALSCHUTZ

Die Zukunft des Seebades Prora hat begonnen

Nach vielen Jahren des Stillstandes wird das Seebad neu erfunden und in enger Abstimmung mit dem Denkmalschutz saniert und ausgebaut.

Durch die kleinteilige Realisierung mit unterschiedlichen Nutzungskonzepten und abweichenden Gebäudestrukturen wird aus dem ehemaligen „Koloss von Rügen“ ein abwechslungsreiches und hochwertiges Gebäudeensemble.

Planung-UmsetzungPlanung-Umsetzung

GESCHICHTE ZUM ANFASSEN

Mit dem Aufkommen des Tourismus in den 1870er Jahren entstand in Binz eine Badekultur, die 1885 in der Ernennung von Binz zum Seebad einen ersten Höhepunkt erreichte.

Durch seine idyllische Lage wurde Binzprora in den 1930er Jahren als Standort für das KdF-Bad Prora ausgewählt, ein vollständiger Ausbau wurde jedoch durch den Krieg verhindert.

In der Folgezeit diente Binzprora unter anderem als Ferienheim für hohe Militärangehörige der DDR. Dass die Örtlichkeit für die normale Bevölkerung nicht zugänglich war, trug erheblich zur Schaffung des „Mythos Prora“ bei.

Ausstellung im Dokumentationszentrum Prora